Kein Quell, wieviel auch immer das schöne Rom
Flutspendend ausgießt, ob ein Triton es sprützt,
Ob sanft es perlt aus Marmorbecken,
Oder gigantischen, alten Schalen:
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O Erde, nimm den Müden,
Den Lebensmüden auf,
Der hier im fernen Süden
Beschließt den Pilgerlauf!
Schon steh ich an der Grenze,
Die Leib und Seele teilt,
Und meine zwanzig Lenze
Sind rasch dahingeeilt.
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O schöne Zeit, in der der Mensch die Menschen lieben kann!
Auf meinem Herzen liegt ein Fluch, auf meinem Geist ein Bann.
Erst litt ich manche heiße Qual, nun find ich Lieb’ und Glück;
Doch solch ein schönes Hochgefühl, ich geb es nicht zurück!
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